Wir fahren also gemütlich über die Parkgrenze, noch ein letzter Pipi-Stopp vor dem Camp, dass wir gegen Mittag erreichen sollen (weil aus dem Auto aussteigen darf man natürlich nicht und über die Reling pieseln ist definitiv auch nicht erlaubt) und dann rein in den Park. Nach gefühlten 2 km schon die erste Attraktion: Ein Elefant beim Sandbaden! Und dann nach weiteren gefühlten 3 km das totale Highlight! Eine Gruppe von Löwen direkt am Straßenrand, sich räkelnd in der Sonne, faul unterm Baum liegend und Dinge tuend, von denen ich jetzt nicht berichten möchte!
Tiniyko ist quasi ausgeflippt! „You are so lucky, lucky people in Africa. You will never see such a situation from this distance! Lucky, lucky, lucky…..”
Ja, es war wirklich beeindruckend, so beeindruckend, dass die beiden norwegischen Barbies direkt mal aus dem Truck aussteigen wollten. Tiniyko konnte sie gerade noch aufhalten! Halleluja, soviel Doofheit müsste wirklich bestraft werden (es war auch anschließend eine kleine Ansprache von Tiniyko fällig).
Wir haben uns dann einen Vortrag über Löwen angehört und wie oft sie so rummachen am Tag (ein Löwe kann so bis zu 50 Mal am Tag, das wird aber umso beeindruckender, wenn man registriert, dass er auch noch 16-18 Stunden am Tag schläft). Wir durften als Zuschauer diesem Schauspiel einige Male beiwohnen, da wir an der Löwenstelle auch mindestens eine Stunde verharrten).
Wir sind dann weitergefahren, es gab noch einige Zebras und Giraffen aus der Ferne und dann durften wir uns im Camp von den aufregenden ersten Eindrücken erholen.
Abends gab es dann noch einen Game-Drive, wobei wir dort nur die mittlerweile nicht mehr ganz so beeindruckenden Sprinböcke, Kudus, Oryx und Gnus beobachten durften. Die ganze Steppe war voll mit diesen Tieren und es war schon ein schönes Schauspiel. Aber die großen Tiere fehlten!
Nach einem schönen afrikanischen Abendessen und ein bisschen Rotwein sind wir dann selig eingeschlafen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen