Am nächsten Tag war Fahrtag, ca. 500 km bis zu einem weiteren Buschcamp in der Nähe von Pondsdrift, wo wir uns noch einmal ein paar alte Felszeichnungen anschauen durften (was ich aber irgendwie ziemlich langweilig fand).
Und dann kam der letzte Abend im Zelt nach einem wirklich wunderschönen Sonnenuntergang vor einem Baobab-Baum.
Leider gab es nur ein mittelmäßiges Braai von Team Österreich und so richtig Abschiedsstimmung wollte auch nicht aufkommen. Das einzige Highlight war das Brüllen eines Leoparden in ziemlicher Nähe des Camps, was wir alle irgendwie schon ein bisschen merkwürdig fanden.
Aber wer mit Elefanten, Affen, Löwen, Büffeln und anderem Getier den Schlafplatz teilt, hat auch keine Angst vor so einem kleinen Leoparden;-)
Die Nacht war auch relativ ruhig bis auf ein bisschen Gebrüll desselben, aber gesehen hat ihn dann doch niemand.
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