So, wir sind da!
Insgesamt 14 Stunden Flug und eine Reisezeit von 17 Stunden und schon ist man am anderen Ende der Welt. Wie Nicole so schön sagte: Hinter dem Meer da, kommt nur noch die Antarktis, ist das nicht komisch? Klingt komisch, ist aber so. Wir sitzen hier in einer Lodge in der Seaside von Cape Town und können von hier aus in ca. 25 Metern das Meer sehen. Ist es nun eigentlich der indische oder der atlantische Ozean? Und wo genau ist eigentlich das Kap der guten Hoffnung? Umfragen in unserem Zimmer haben keine eindeutige Antwort ergeben.
Wir haben hier ein bisschen die Gegen d erkundet, festgestellt dass in Südafrika entweder nur maximal Pigmentierte oder verbrannte Engländer oder tätowierte Schotten rumlaufen und dass es sich zwar anders anfühlt, aber nicht wie ca. 10.000 km von zu Hause weg.
Die meisten Läden haben hier eine Klingel, wo man sich ankündigen muss. Sogar einfache Sportläden haben ein kleines Gatter, wo man erstmal höflich bitten muss, dass man auch reingelassen wird.
Wir haben dann den Tag mit zwei Bierchen, einem asiatischen Essen und bisschen Rotwein abgeschlossen.
Nicole hat schon unseren Koch und Fahrer kennengelernt, der zugegeben hat, dass er eigentlich gar nicht kochen kann. Na das kann ja heiter werden!
Zweiter Tag – St. Patricks Day
Die Nacht war eigentlich gar nicht so schlecht, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich festgestellt habe, dass irgend so ein Sch…. Mückenviech sich mein Blut als Hauptspeise ausgesucht hat.
Nach einem wunderbaren Früstück mit allem, was das Herz begehrt, geht es gleich zu einer Stadtrundfahrt. Heute mittag lernen wir dann unsere Gruppe kennen:
Wir sind seeeehr gespannt!
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