Wir sind noch immer in Kapstadt und nachdem wir vorgestern doch recht skeptisch waren, was die Schönheit der Stadt angeht, sind wir doch nun völlig übrzeugt: Hier lässt es sich aushalten!
Morgens haben wir eine Touri Stadtrundfahrt gemacht, um mal einen Überblick zu gewinnen. Von der Waterfront, über die Innenstadt mit Green Market, den District Six, halber Weg Tafelberg und die Vororte Camps Bay und Cliffton wieder zurück nach Seapoint. Traumhaft schön alles!!
Mittags um eins dann die erste Gruppenbesprechung: Wir waren sehr gespannt.
Und das ist unsere Gruppe:
6 Teenager aus Norwegen; naja nicht ganz - es sind auf jeden Fall alles Mädels mit Babyhaut und braungebrannten Füssen, die die 20 entweder noch nicht oder so gerade überschritten haben.
Dann 5 Österreicher alle um die 50 Jahre alt, trinkfest (was sich später herasstellen sollte) und echt nett und dann noch außer uns 4 andere Deutsche, zwei Pärchen, eines homo und eines hetero.
Und dann natürlich unser Guide Tiniyko, der dunkel schwarz ist und mit wahnsinnig lautem Organ die Gruppe instruiert.
Ja und das wars auch schon.Los ging es dann ein bisserl später in unserem Truck, den wir dann auch erstmal inspizieren durften. Der erste Eindruck: Es riecht penetrant nach Elefantenkacke...PUH.
Ansonsten gibt es Fächer für die Klamotten, eine Feldküche zum Ausklappen und sogar Kühlschrank und Ladestation für Handys und Kameras.
Wir sind dann aufgebrochen zu einer Weinprobe nach Paarl in das Weingut Fairview.
Paarl liegt ca. eine Truckstunde entfernt von Cape Town und es gibt dort Wein, Wein und nochmals Wein. Eine wunderschöne Gegend mit kleinen strahlend weissen Örtchen und eben jeder Menge Wein.
Den haben wir dann auch zu genüge getestet. Wie fühlt man sich wohl bei 25 Grad Sonne und Mittagshitze und dann so 10 Probiergläschen Wein....jawoll, schummerig! Wir haben dann auch direkt mal die Vorräte für die nächsten Tage besorgt und sind anschließend über Franschhoek und Stellenbosch wieder Richtung Cape Town gefahren.
Abends noch ein gemeinsames Abendessen und mit genügend Bettschwere dann in komatösen Schlaf.
Jetzt gehts auf zum Tafelberg und anschließend zu den Pinguinen.
Yippieh!
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